Tag 29 – Goodbye Greece

Heute morgen hieß es packen, packen, packen … Alle Fahrzeuge sind weg, die Hälfte der Wachschicht ist schon im Flieger und hier ist nichts mehr los. Aber eine tolle Überraschung sollte ich heute noch bekommen – doch dazu später …

Die Wachschicht 5/2011

Die Wachschicht 5/2011 im Camp in Rizomata

Erstmal das Fazit dieser Wachschicht: Es waren schöne 2 Wochen … Wir haben viel gesehen, viel gelacht und viel erlebt. Die Wachschicht 5 war so ganz anders als die vorherige Wachschicht. Sicherlich lag es auch daran, dass wir gerade mal halb soviel Leute waren, aber vielleicht lag es auch an der Unerfahrenheit der Leute, was den Aufenthalt im Camp und in Griechenland angeht, dass irgendwie alles leichter von der Hand ging.

Alle Teilnehmer, außer mir, waren das erste Mal in Griechenland und von daher relativ unbelastet mit Erwartungen oder Erfahrungen, was sich positiv auf das Gesamtgefüge auswirkte. Wir haben sehr viel unternommen. Ich glaub es gab nur einen Tag, den wir komplett im Camp verbrachten. An allen anderen Tagen waren wir irgendwie unterwegs oder waren mit Übungen beschäftigt, oder sonstwas. Das war schon ne tolle Sache.

Nach dem Mittagessen heißt es dann Abschied nehmen … Ich freue mich auf Deutschland, aber ich vermisse Griechenland und die Menschen hier schon jetzt. Es fällt mir auch dieses Jahr wieder verdammt schwer Abschied zu nehmen, denn mein Herz hängt doch schon sehr an alledem hier … naja, nach dem Camp ist vor dem Camp :)

Heute gab es noch eine tolle Überraschung für mich – als ich gerade im Facebook am chatten war, kam auf einmal Aris ins Camp :D … Der Aris, mit dem ich letztes Jahr so eine tolle Zeit hatte! Ich hab mich echt rießig gefreut und musste erstmal ne halbe Stunde plaudern :)

Heute 20 Uhr Ortszeit (19 Uhr in Deutschland), legt meine Fähre in Igoumenitsa ab und ich bin morgen vormittag gegen 11 Uhr in Ancona (Italien) …

Tag 28 – That was it

Wir waren heute eigentlich nur unterwegs bis abends …

Der weiße Turm in Thessaloniki

Der weiße Turm in Thessaloniki

Mittagessen gab es um 12 ausnahmsweise, weil wir die restlichen Pinzgauer (bis auf Nummer 6) und das Fusstruppenfahrzeug, nach Thessaloniki gefahren haben in die Werkstatt, um die Schäden des Camps 2011 beseitigen zu lassen. Somit steht nur noch der Rettungswagen und der Pinzgauer 6 (Motor läuft immer noch nicht) im Camp. Wir haben unsere Schutzausrüstung abgegeben und sind dann nach der Fahrzeugabgabe nach Thessaloniki in die Innenstadt gefahren um uns den “weißen Turm” dort anzusehen und in ein Cafe zu gehen …

Dort trafen wir 2 Berufsfeuerwehrleute aus Thessaloniki und plauderten ein wenig über die unterschiedlichen Feuerwehrsysteme in unseren Ländern …

Weiter ist heute nichts passiert … morgen ist alles vorbei …

Tag 27 – Public Relations in Veria

Das Frühstück gab es heute mal wieder zu einer normalen Zeit und um 10 ging es ab nach Veria, damit wir uns ein wenig um die Öffentlichkeitsarbeit der E.S.E.P.A. kümmern.

Da angekommen, bauten wir 3 Pavillons auf und verbrachten den Tag auf dem Rathausplatz von Veria – gegenüber dem “Büro zum Abbau der Bürokratie“, welches wir ja vor 3 Tagen erst mit neuer Farbe versehen hatten. Und ja, wir sorgten für Aufsehen, weil wir nunmal in Uniformen durch die Stadt gingen :)

historische Kirche in Veria aus byzantinischer Zeit im 11. Jahrhundert

historische Kirche in Veria aus byzantinischer Zeit im 11. Jahrhundert

Nebenbei haben wir auch mal ganz zufällig eine altgriechische Kirche aus dem 11. Jahrhundert gefunden, die so einfach im Zentrum rumstand und von der nicht wirklich irgendjemand Notiz genommen hat. Zu dieser Zeit war Veria unter byzantinischer Herrschaft … Severin und ich waren dann auch noch auf einem Gang durch die Altstadt von Veria auf eine Kirche gestoßen in der gerade Gottesdienst war. Wir gingen hinein und kauften auch eine Kerze und zündeten diese an – wie es nunmal in der griechisch-orthodoxen Kirche üblich ist … Anpassung an das Land in dem wir sind, nennt man so etwas wohl …

Nachdem wir dort losgefahren sind, haben wir auch gleich die Pinzgauer, den Steyr 590 und das HLF nach Thessaloniki in die Werkstatt gefahren, denn morgen ist ja der letzte komplette Tag für dieses Jahr und die letzte Wachschicht neigt sich dem Ende zu. Wir werden morgen die restlichen Autos dahin fahren und dann einen Ausflug nach Thessaloniki machen . Nikos will uns die Altstadt und den “weißen Turm” zeigen …

Tag 26 – Leptokarya nightlife

Wir sind ja gestern nach Leptokarya gefahren und haben dort auch eine Nacht verbracht – und was für eine :D

Outdoor im griechischen Spätsommer

Outdoor im griechischen Spätsommer

Geschlafen haben wir auf Klappbetten auf der obersten Terasse von Nikos Sachinidis Haus. Im griechischen Spätsommer unter freiem Himmel schlafen – ja, das hatte was … Nach dem obligatorischen Bad im Mittelmeer, zogen wir uns an und gingen in die Stadt – erstmal Pita Gyros essen :)

Danach waren wir noch in der DIFFERENT Bar und danach ging es in die Disco – San Lorenzo Disco Leptokarya :D

Matina, Andi, Severin und Michaela hinter der Bar

Matina, Andi, Severin und Michaela hinter der Bar

Severin und ich machten in der Disco sehr schnell Bekanntschaft mit den Barmädels – Michaela und Matina. Michaela stammt aus Tschechien, Matina aus Griechenland – und so war es wie letztes Jahr – 4 Nationen haben die Nacht lang Spaß … war ein schöner Abend :)

Nach ner Weile war es dann so, dass wir für ein Foto hinter die Bar gegangen sind und sind dann auch da geblieben, so dass die Mädels als Gäste und wir als Barkeeper die Rollen tauschten :) … Es war eh sehr übersichtlich was die Anzahl der Besucher der Disco anging – aber bei uns wäre das zum Sonntagabend auch nicht anders …

Heute lagen wir den ganzen Tag am Strand rum und haben, außer schnorcheln, gar nichts gemacht … also was soll ich schreiben? Achja, wir haben nen Seeigel vorm Ertrinken gerettet und ihn zu Studienzwecken ans Land gebracht … komisches Tier irgendwie :D

Tag 25 – Leptokarya is calling

Nachdem ich gestern noch mit Florian, Severin und Patrick in der GOA-Bar war, konnten wir heute ausschlafen … ich hab bis 11:15 Uhr geschlafen :) Florian hatte gestern Geburtstag und wir feierten in der Bar ein wenig …

säubern für die große Aktion am Dienstag ...

säubern für die große Aktion am Dienstag ...

Bis zum Mittagessen nutzten wir die Zeit um die Fahrzeuge zu waschen und allen Dreck zu beseitigen, denn am Dienstag geht es nach Veria zur Öffentlichkeitsarbeit und da sollten die Autos schon toll ausschauen :) … bei der Gelegenheit sind auch einige von uns etwas nass geworden und sahen aus wie nach nem Miss-Wet-Contest :D

Jetzt fahren wir los nach Leptokarya und verbringen auch die Nacht dort … wir werden da mal sehen was uns die Stadt so abends zu bieten hat …:D

Tag 24 – Citizens’ Advice Bureau renovate

Wir kamen ja erst 1 Uhr von unserem Chalkidiki-Trip wieder und dachten, dass um 8 Abfahrt nach Veria wäre … dachten wir! 06:31 klopfte Severin an meinen Container und meinte, dass schon um 7 Uhr Abfahrt ist .. toll :(

typischer griechischer Zeitungskiosk in Veria

typischer griechischer Zeitungskiosk in Veria

Wir kamen dann kurz vor 8 in Veria an und sollten mal schnell 100 Quadratmeter Wand streichen – das war alles was wir wussten. Es stellte sich heraus, dass wir das in einem Gebäude der Statverwaltung tun sollten. Die Angestellten erklärten uns, dass es ein “Büro zum Abbau der Bürokratie” wäre … bei uns nennen wir so etwas einfach “Bürgerbüro” :D

Im Prinzip nichts anderes als ein Ort, an dem man mehrere Behördengänge schnell und einfach erledigen kann, ohne für jeden einzelnen Weg, mehrmals durch die Stadt zu müssen.

Da waren wir nun in azurblauen Overall’s und schwarzen Gummistiefeln und vor 9 Uhr ging da auch nichts ab :)
Das Büro hatte eine weiße Decke und die Wände waren 2 unterschiedliche Gelbtöne, die natürlich auch wieder in 2 unterschiedlichen Gelbtönen gestrichen werden mussten – weiß der Geier warum …

Nikos F. beim pinseln :)

Nikos F. beim pinseln :)

Jedenfalls waren wir 14:30 Uhr fertig und das Büro war komplett renoviert – kann also jetzt wieder geöffnet werden. :) … Lustige Situation am Rande: Wenn ich in ein Büro komme, wo draußen dransteht, dass es am 09. September wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist und ich quetsche mich durch 10 pinselschwingende Arbeiter – und mich dann drinne wundere, dass das Bürgerbüro geschlossen hat, dann mache ich zumindest keinen Aufstand … doch manchmal verwundern mich die Griechen echt :) … und JA, so ist es passiert und das nicht nur einmal :D

Die Stadtverwaltung hat uns dann alle zum Essen eingeladen und es gab leckeren Pita Gyros :) Ich mag das Zeug echt … das ist in Griechenland so etwas wie bei uns die Rostbratwurst und sieht aus wie ein kleiner Döner. Drin steckt aber leckeres Gyrosfleisch vom gegrillten Spies, Zwiebeln, Senf und Ketchup und Pommes. Ist echt oberlecker!

Morgen soll es, laut letzten Planungen, nach Leptokarya gehen, wo wir dann auch schlafen sollen …

Tag 23 – Caribbean feeling

Totaler Urlaubstag :) Ich wollte ja gern mal nach Chalkidiki, wo wir letztes Jahr in der Wachschicht 6, zwei Wochen lang waren … Nikos sagte uns aber, dass er nicht möchte das wir mit dem Scudo dahin fahren – also fuhren wir mit meinem Auto, nur das eben statt Allen, nur 3 Personen noch Platz hatten.

Traumstrand bei Sarti auf Chalkidiki

Traumstrand bei Sarti auf Chalkidiki

Um 9 Uhr machten wir uns auf den Weg. Kevin, Severin, Patrick und ich fuhren auf den 2. “Finger” von Chalkidiki, genannt Sithonia … Kevin kannte dort eine Bucht nahe Sarti, die aus einem Werbespot von Bacardi stammen könnte. Klein, aber traumhaft schön. Mit türkisfarbenem absolut klarem Wasser, feinem weißen Sand und relativ abgelegen. Nicht ganz touristenfrei, aber doch im erträglichen Rahmen. Dort lagen wir dann bis 16:30 Uhr etwa und tauchten, planschten im Wasser und holten uns ein wenig Mittelmeer-Bräune ab … Das Wasser war 24 Grad warm und richtig Klasse.

mit Debbie und Toni in der Casablanca Bar in Kriopigi

mit Debbie und Toni in der Casablanca Bar in Kriopigi

Danach gings weiter nach Kriopigi, in die Casablanca Bar, zu Toni und Debbie. Kriopigi liegt ja auf dem 1. “Finger” von Chalkidiki. Ich wollte die beiden einfach besuchen, weil wir da letztes Jahr richtig tolle Abende verbracht haben und da ist ein Muss, wenn man schonmal in die Nähe kommt, dass man dann bei den Inhabern einen Besuch abstattet … Es war toll die beiden wiederzusehen und ich wurde auch sehr herzlich empfangen. Aber irgendwelche Urlauber haben unseren Hund Balu, jetzt “George” getauft … Das ist Blasphemie! :) … Nein, das ist natürlich weiterhin unser Balu … aber dick ist er geworden – ich denke das liegt an Kerry’s Fütterungstrieb :D

Kevin, Patrick, Severin und ich vor der Casablanca Bar in Kriopigi

Kevin, Patrick, Severin und ich vor der Casablanca Bar in Kriopigi

Danach sind wir nochmal an die Küste, zwischen dem 1. und dem 2. “Finger”, gefahren – nach Gerakini Beach. Dort machen gerade Chrissi und Katrin Urlaub – also sind wir 4 da noch hin und nach 5 Litern Retsina waren wir auch nochmal baden :D

Um 1 Uhr waren wir dann zurück im Camp und wir wussten, dass wir um 8 nach Veria fahren sollten … 6 Stunden Schlaf würden da schon ausreichen – dachten wir zumindest, denn es kam alles etwas anders …

Tag 22 – like a tourist

Wir haben heute mal Touristen gespielt und sind nach Vergina und dann nach Leptokarya gefahren, doch fangen wir erstmal beim Morgen an :)

Eingang zu einem Kammergrab zwischen Großem Tumulus und Palast
Eingang zu einem Kammergrab zwischen Großem Tumulus und Palast

09:30 Uhr war Abfahrt nach Vergina – zum Grab von Phillip dem II. – Vater von Alexander dem Großen und König von Makedonien. Die Tickets dafür hat uns Nikos besorgt und wir mussten dafür nichts zahlen. Wir haben lediglich eine Führung gebucht, weil die uns empfohlen wurde und haben dafür 10 Euro je Person bezahlt. Der Grabhügel mit den Grabtempeln im Inneren ist definitiv zu empfehlen, auch wenn man als Grieche die Geschichte immer gern etwas – sagen wir es mal “sehr patriotisch” sieht :D … Grob zusammengefasst waren die Griechen immer die Lieben und alle anderen waren die Bösen und wollten die lieben Griechen immer unterdrücken. :)

wie das Nirvana Album-Cover - Tauchen im Mittelmeer
wie das Nirvana Album-Cover – Tauchen im Mittelmeer

Danach ging es weiter nach Leptokarya, wo wir in seichter Brandung des Mittelmeeres  unsere Astralkörper badeten :) … bei 26 Grad Wassertemperatur und klarer See :D

Irgendwann fiel Severin, einem unserer beiden Schweizer, ein: “Hey, hier steht das meine Kamera wasserfest bis 10 Meter Wassertiefe ist!:D … Toll! :) Wir sind echt froh das er sich das Ding nochmal angesehen hat am Strand, denn so konnten wir auch unter Wasser tolle Fotos machen … Nach dem Baden sind Kevin und ich nochmal durch die Einkaufsmeile von Leptokarya gelaufen und ich hab jetzt eine neue Badehose von Adidas für 3 Euro :) … Ist mir scheißegal ob die echt ist oder nicht :)

Morgen haben wir nochmal frei und Kevin, Severin, Patrick und ich fahren nach Chalkidiki

bis morgen :D

Tag 21 – Through the mud

10 Uhr – Einsatzübung :) … Mit 3 Pinzgauern und dem 508 Fusstruppenfahrzeug ging es heute in die Bergregion nahe Rizomata.

unser Übungsgelände einen Tag nach dem Starkregen

unser Übungsgelände einen Tag nach dem Starkregen

Das Szenario war, dass sich das Feuer von der anderen Hangseite den Berg hinauf frisst und wir das stoppen sollten. Dazu wurden die Pinzgauer in Stellung gebracht und die Fusstruppe schlug eine Schneise auf dem Kamm der Erhebung.

Das klappte auch ganz gut, mal abgesehen von ein paar Fehlern, die wir jetzt kennen und abstellen können und auch werden. Training ist eben genau dazu da und wer nichts macht, macht auch keine Fehler.

Der Boden war auch sehr mitgenommen vom gestrigen Starkregen und die Autos, sowie die Schläuche sahen auch dementsprechend aus. Teilweise bis aufs Dach hatten wir Schlammspritzer und der Asphalt im Camp war nach der Fahrzeugwäsche braun :D

nach der Übung war Zeit für ein Foto

nach der Übung war Zeit für ein Foto

Ich bin ja fest eingeteilter Maschinist auf dem Pinz 2 und hab Kevin “onboard”. Für Insider: D-Schläuche ziehen sich, selbst gefüllt, bedeutend besser durch das Gelände und ich hatte 100 Meter D-Schlauch an der Pumpe …

Das Szenario endete so, dass wir dann evakuieren mussten, weil das imaginäre Feuer über die Bergkuppe kam und wir schnell abhauen mussten. Jedenfalls macht es dann Spaß den großen Schlauchknoten wieder zu entfitzen :)

Strawberryshake im Flocafe in Veria

Strawberryshake im Flocafe in Veria

Am Abend waren wir dann in Veria, einer mittelgroßen Stadt hier in der Nähe und ich war am EC-Automaten um noch ein wenig Geld zu holen. Mal sehen was ich dafür für Gebühren zahlen muss … Danach haben wir uns noch im Flocafe in Veria niedergelassen und ich hab da für einen Erdbeershake dann doch 6,50 Euro bezahlt :) … Aber geschmeckt hat er prima :D

Mal sehen was morgen ansteht … Die Unterrichtsstunde in “How to use a mobile radio in Greece” steht ja auch noch an …

 

Tag 20 – Raindrops keep falling on my head

Heute morgen hatte ich irgendwie und aus vollkommen unerklärlichen Gründen richtig starke Kopfschmerzen :D

selbstgebrannter Tsipouro bei Kosta

selbstgebrannter Tsipouro bei Kosta

Wir waren ja gestern noch bei Kosta und obwohl wir da eigentlich gar nicht reinwollten, sind wir dann dort irgendwie hängen geblieben. Der Saganaki ist dort echt Weltklasse, aber schlimm wurde es dann, als Kosta diese Flasche mit selbstgebrannten Tsipouro auf den Tisch stellte und uns Gläser vollmachte, die eigentlich Wassergläser sind … und noch eine Runde und noch eine Runde und noch eine … Boah …

Tsipouro ist wie Ouzo, nur noch schlimmer, so muss man sich das vorstellen …

Jedenfalls war ich froh, dass wir heute morgen nicht gleich eine Fußtruppenübung gemacht haben, denn das wäre bei mir voll in die Hose gegangen. So konnte ich bei einer Zusatzstunde Theorie von Nikos Sachinidis höchstpersönlich, den Vormittag entspannt angehen.

Die Übung fiel buchstäblich ins Wasser

Die Übung fiel buchstäblich ins Wasser

Nach dem Essen, ist ja hier immer bis 18 Uhr Siesta und es sollte eigentlich eine Übung mit den Fahrzeugen durchgeführt werden Eigentlich heißt soviel wie, dass sie auf morgen früh 10 Uhr verschoben wurde, weil sie buchstäblich ins Wasser gefallen ist. Es regnet :) … oder besser gesagt, es gewittert und das ziemlich heftig. Nikos wollte das Risiko nicht eingehen, dass wir im Wald von einem Blitz getroffen werden, oder indirekt durch einen solchen, einen Schaden nehmen könnten. Wie auch immer …

Wir haben für heute das Abendessen im Camp abbestellt und wollen dann in Rizomata essen gehen. Ich trinke heute aber definitiv keinen Tsipouro :D